Es geht weiter mit dem Ferienprogramm !!!!

Ferienfreizeit IIFerienfreizeit III

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HURRA ES SIND FERIEN !!!!

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Gute Fotos mit dem Handy

Werde Teil der Fotocrew auf dem Gemeindefest der Niederen Börde am 28.06.2014.

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Gemeinsam mit einem Profi-Fotografen aus Berlin hältst Du mit Deinem eigenen Handy die schönsten Momente des Festes als Bild fest. Zuvor erfährst Du vom Fotografen wie man auch mit einem Handy gute Fotos machen kann und welche Fehler man möglichst vermeiden sollte. Am Ende des Tages werden alle Fotos zusammengetragen und die Besten ausgewählt, welche dann als offizielle Fotos zum Gemeindefest veröffentlicht werden.

Treffpunkt ist am 28.06. um 13:00 Uhr an der Festbühne. Da nur 10 Plätze zur Verfügung stehen, musst Du Dich, wenn Du mindestens 12 Jahre alt bist, vorher über folgendes Kontaktformular bei uns anmelden.

Anmeldeschluss ist der 20.06.2014. Für eventuelle Rückmeldungen stehen die Kolleginnen aus der Sozialverwaltung der Gemeinde Niedere Börde gern unter 039202/88411 zur Verfügung.

P.S.: Natürlich können auch Deine Freunde mitmachen, wenn sie im Landkreis Börde wohnen.

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Jugendprojekt: Licht-, Ton, und Medientechnik

Wer hat Lust, mit einem professionellen Technik-Team die Künstler des Gemeindefestes am 28.06. „ins rechte Licht zusetzen“ und ihnen „Gehör zu verschaffen“.

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Nach einem Theorienachmittag am 25.06. baut ihr am 27.06. ab 17:00 Uhr gemeinsam mit dem Technik-Team die Licht- und Tonanlage auf der Festbühne des Gemeindefestes auf. Im Anschluss bleibt genügend Zeit die Anlage auszuprobieren. Da die Anlage bewacht werden muss, übernachtet ihr alle gemeinsam auf der Domäne. Nach einem ausgiebigen Frühstück beginnt euer erster Arbeitstag als neues Mitglied des Technik-Teams.

Du bist mindestens 14 Jahre alt und hast Lust im Rahmen dieses Jugendprojektes der Gemeinde Niedere Börde als Tontechniker zu arbeiten, dann melde Dich schnell bis spätestens zum 20.06.2014 über das folgende Kontaktformular an. Du erhältst dann von uns eine Anmeldebestätigung mit allen Informationen.

Für Rückfragen stehen Dir gern die Kolleginnen der Sozialverwaltung der Gemeinde Niedere Börde unter der Telefonnummer 039202/88411 zur Verfügung.

P.S.: Natürlich können auch Deine Freunde mitmachen, wenn sie im Landkreis Börde wohnen.

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Erster Auftritt des Projektes HipHop meets Karneval

DSCF6084und gleich ein voller Erfolg. Habt ihr wirklich super hinbekommen!!

 

 

 

 

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Gründung der Schülerfirma der Grundschule Am Heiderand in Samswegen

Die Crazy Kids – eine Schülerfirma verrückt nach Strom – haben sich am 19.12.2013 auf der Weihnachtsfeier der Grundschule Am Heiderand in Samswegen gegründet. Gina Mösken vom Gründerkidsteam der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung übergab feierlich die Gründungsurkunde an die Geschäftsführerin Charlotte Bruckner.

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Bis zur Gründung haben die jungen Unternehmer, die das Energiehaus und das Wiesenlabor bewirtschaften wollen, Ideen gesammelt, welche Produkte sie welcher Zielgruppe anbieten können. So wollen die Gründerkids der Grundschule als Energie-Lotsen fachkundig durch das Energiehaus und das Wiesenlabor führen und ganz praktisch zeigen, wie etwa Solarenergie entsteht. Die Schülerfirma bietet neben Führungen auch Workshops und Mitmachexperimente für andere Bildungseinrichtungen in der Region an. Die Schüler lernen so nicht nur jede Menge über Energiekreisläufe als einem Themenschwerpunkt im Schulprofil. Sie lernen auch ganz praktisch, was es heißt, ein Unternehmen – von der Geschäftsidee über alltägliche Unternehmensabläufe bis hin zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Firma – zu gründen und zu entwickeln. Die Schüler der anderen Bildungseinrichtungen lernen indes lebensweltnah, wie erneuerbare Energien gewonnen werden. Peer-to-Peer-Learning, das belegen einschlägige Studien, ist ein erfolgreiches Lernkonzept.

DSCF4655Die Schülerfirma hat zwei Geschäftsführer, eine Produktentwicklungsabteilung zum Thema erneuerbare Energien, eine Marketing- als auch eine Finanzabteilung und nicht zuletzt eine eigene Personalabteilung, welche aktuell neue Mitarbeiter aus den dritten Klassen wirbt.

Bisher haben die Gründerkids gelernt, wie ein Kassenbuch angelegt wird, wie eine Arbeitsberatung organisiert wird und dass es gar nicht so einfach ist, gute Werbung zu machen. Ein eigenes Logo haben die Crazy Kids vom Heiderand auch schon entworfen. Durch eine Losverkaufaktion vor der Gründung verfügt die Schülerfirma über Startkapital. Dank Familie Bruckner hat die Schülerfirma nun auch einen eigenen Solartaschenrechner. Und es gibt jede Menge Ideen, wie es weitergehen soll.

„Früh aufstehen, früh gründen“ ist das Motto der  Gründerkids, einer Schülerfirmeninitiative im Land-Sachsen Anhalt. Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff unterstützen die „GRÜNDERKIDS“ als Projekt der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung die landesweite Gründung und die Arbeit von Schülerfirmen. Schülerfirmen sind pädagogische Projekte, die sich in ihrer Arbeitsweise an realen Unternehmen orientieren.

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Respect!-Camp – ein Herbst-Camp im Schloss Altenhausen vom 22.-24.11.2013

Nach Beobachtungen in den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen im Demografienetzwerk Barleben – Niedere Börde zeigt sich ein Bedarf an lebensweltnahen Methoden der Stärkung von Toleranz- und Konfliktfähigkeit. Es ist eine wichtige Aufgabe der Demokratie- und Toleranzerziehung und der Stärkung einer demokratischen Kinder- und Jugendkultur im ländlichen Raum, Bereiche für wertschätzende, anerkennende und bindungskonstitutive Gemeinschaftserfahrungen zu schaffen. Eine Möglichkeit ist die Organisation eines Respect!-Camps.

rc-aufenthaltDas erste gemeinsame Respect!-Camp im Demografienetzwerk Barleben – Niedere Börde fand auf Schloss Altenhausen statt. Kurz vor Jahresende trafen sich 20 junge Leute, zwei Sozialarbeiter aus den Jugendeinrichtungen „Insel für Alternativen“ Barleben, Jugendclub Samswegen, Jugendclub Groß Ammensleben und Jugendclub Gutenswegen als auch zwei erwachsene Begleiter (Anja Mennicke, Tanzpädagogin und Marc Schwirzke, ehrenamtlicher Jugendleiter) zu einem dreitägigen (Konflikt-)Trainigs- und Erlebniscamp.

Im Respect! Camp ging es vor allem darum, wie man auch im Falle eines Konfliktes anerkennend, wertschätzend und tolerant miteinander umgehen kann. Dazu gehört nicht nur, dass man sich trotz oder wegen aller Unterschiedlichkeit  als Gruppe oder Gemeinschaft versteht. Vielfalt ist nicht nur eine Frage respektvoller Toleranz, sondern sie ermöglicht es auch, dass in der Gruppe unterschiedliche Stärken zusammenwirken.

Wichtig war für das Konzept des Respect!-Camps, lebensweltnahe Lernmethoden einzusetzen.

Lebensweltnahe Lernmethoden richten sich am Alltag der Lernenden aus. Sie nehmen ihren Ausgang an den Interessen und Wünschen, aber auch Schwierigkeiten und Herausforderungen im (alltäglichen) Leben von Heranwachsenden. Zugleich lernen Kinder und Jugendliche in Formaten, die ihrer Lebenswelt entgegenkommen. Dies können beispielsweise erlebnispädagogische Angebote wie Teamklettern oder Floßbau sein, aber auch spielpädagogische Methoden wie die Entwicklung eines Spiels im Zusammenhang einer bestimmten Thematik. Auch ein Kochkurs kann lebensweltnah Handlungskompetenzen hinsichtlich Konfliktlösungsfahigkeit und tolerantem Verhalten stärken.

rc-bogenVielfalt ist nicht nur eine Frage respektvoller Toleranz, sondern sie ermöglicht es auch, dass in der Gruppe unterschiedliche Stärken zusammenwirken. Um dies zu erleben, haben die Camp-Besucher verschiedene erlebnispädagogische Angebote von Xsense genutzt, wie etwa Bogenschießen als Team, eine Nachtaktion und den Bau eines Floßes. Sich auf andere im Team verlassen können, etwa beim Bau eines Floßes, das alle tragen muss, entsteht Gemeinschaftssinn. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt kooperatives Handeln, wertschätzenden Umgang mit verschiedenen Menschen und aktives Mitwirken an gemeinsamen Zielen ebenso wie die Fähigkeit zu Empathie und das Selbstwertgefühl.

rc-gameAuf dem Camp-Programm stand ebenso die Entwicklung eines Spiels unter Anleitung von Gamestorm Berlin, welches gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien und Toleranzverhalten belohnt. So lernten die Kinder und Jugendlichen noch einmal mit Anwendungsbezug und zugleich reflektieren sie konflikt- und gewaltbezogene (Computer-)Spiellogiken. Die jungen Respect!-Camper sollten ein eigenes Spiel in drei Teams entwickeln. In diesem sollte es aber nicht darum gehen, gegen alle zu spielen. Vielmehr sollten Kooperation und wertschätzender Umgang belohnt werden: nur wer sich fair, kooperativ und als Teamplayer verhält, erreicht schnell das Ziel. Die fertigen Spiele und jede Menge Ideen wurden in die Jugendtreffs mit nach Hause genommen.

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